Die sog. „Grotte” in der Mitte des Friedhofs mit Gedenktafeln für die Gefallenen der beiden Weltkriege, flankiert von den Gräbern der hier bestatteten Geistlichen der Herz-Jesu-Kirche.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das neu angelegte Urnenfeld für Feuerbestattungen hinter dem großen Kreuz oberhalb der Grotte. Der Spruch auf dem Sockel lautet: Der Tod ist das Tor zum Leben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Begräbnisstätte für tot geborene Kinder (das sog. „Sternengrab”-Projekt der Kath. Frauengemeinschaft Deutschlands, sowie beider Trägergemeinden Luther und Herz-Jesu), auch als Gedenkstätte für Verstorbene, die nicht begraben werden konnten, deren Grab unbekannt ist oder das nicht besucht werden kann. Ein Ort zum Verweilen und zum Trauern.

 

 

 

 

 

Der Kreuzweg Jesu ist auf 14 besonderen Grabsteinen der Gräber einiger alteingesessener Familien aus dem Jahr 1922 dargestellt.
Am Karfreitagmorgen wird auf dem Friedhof in kleinen familiären Gruppen der Kreuzweg gebetet. Auf dem Foto die 4. Station: Jesus begegnet seiner Mutter Maria.

 

 

 

 

 


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