Bisherige Ausschüsse des PGR St. Antonius:

  • Eine-Welt-Kreis (ökumenisch)
  • Festausschuss
  • Gemeinde-Caritas
  • Hausrat (mit KV - zur Regelung der Benutzung des Pfarrheims)
  • Jugendausschuss (identisch mit dem Pfarrleitungsteam aus den Verbänden und Gruppierungen)
  • Katechese und Schule
  • Liturgieausschuss
  • Öffentlichkeitsarbeit

Der Pfarrgemeinderat arbeitet in folgenden Einrichtungen mit:

  • Pädagogischer Beirat des Kindergartens (mit KV)
  • Delegation im Beirat des Caritas-Pflegezentrums
  • Delegation in der Dekanats-Arbeitsgemeinschaft der Pfarrgemeinderäte

Wahlperiode 2014 – 2018:

Vorstand:
Heinz-Josef Dreyer (1. Vorsitzender)
Marc Engelhardt(2. Vorsitzender)
Norbert Thyen (Schriftführer)
Franzi Fischer (Vertreterin der Jugend)

Geborene Mitglieder:

Pfarrer P. Karl Eveld OFM,
Pastoralreferentin Monika Wohlfarth-Vornhülz,
Pastorale Mitarbeiterin Silke Klemm

gewählte Mitglieder:
Marc Engelhardt
Annika Bouwmann
Heinz-Josef Dreyer
Elisabeth Kluge
Gerthild Klöker
Till Ketteler
Norbert Thyen
Michael Langer
Pia Seelhöfer
Brigitte Sindt
Franzi Fischer
David Haunhorst

berufene Mitglieder:
Rita Falke (Haus der Familie)

Gastmitglied der Partnergemeinde Herz-Jesu:
Bettina Glasmeyer

Der PGR Herz-Jesu hatte bisher folgende Ausschüsse:

  • Festausschuss
  • Gemeinde-Caritas
  • Katechese und Schule
  • Liturgieausschuss
  • Mission-Entwicklung-Frieden (MEF)
  • Öffentlichkeitsarbeit

Der Jugendvorstand ist ein gewähltes Gremium, in dem PGR und KV mit Delegierten vertreten sind.

Der Pfarrgemeinderat arbeitet in folgenden Einrichtungen mit:

  • Pädagogischer Beirat des Kindergartens (mit KV)
  • Delegation im Beirat des Caritas-Pflegezentrums
  • Delegation in der Dekanats-Arbeitsgemeinschaft der Pfarrgemeinderäte

Wahlperiode 2014 – 2018:

Vorstand: 
Andrea Sandkämper (1. Vorsitzrnde)
Ute Steffen (2. Vositzende)
André Vortkamp (Schriftführer)

Geborene Mitglieder:

Pfarrer P. Karl Eveld OFM,
Pastoralreferentin Monika Wohlfarth-Vornhülz,
Pastorale Mitarbeiterin Silke Klemm

gewählte Mitglieder:
Andrea Sandkämper
Ute Steffen
Christel Werner
Jörg Fricke
Jutta Fahlbusch
Maria Nesemeyer
André Vortkamp
Bettina Glasmeyer
Christoph Geffert
Claus Vennemann

berufene Mitglieder:
Leistner, Marvin, Schüler (Jugendvorstand)

Gastmitglied der Partnergemeinde St. Antonius: Annika Bouwmann,
Sozialpädagogin der Regenbogenschule

In der Satzung des Bistums Osnabrück sind die Aufgaben des Pfarrgemeinderates beschrieben:

Als demokratisch gewähltes Gremium nimmt er teil an der Leitungsaufgabe der Pfarrgemeinde.
Anerkannt durch den Bischof ist er beauftragt, die pastorale Arbeit vor Ort mit zu gestalten und mit zu verantworten.

Der Pfarrgemeinderat soll dem Aufbau einer lebendigen Pfarrgemeinde dienen. Dabei ist er

  • der Verkündigung der Frohen Botschaft Jesu Christi (Martyria),
  • der Feier des Glaubens in den verschiedenen liturgischen Formen (Liturgia)
  • und dem sorgenden Bemühen um die vielfältigen Nöte der Menschen (Diakonia)

verpflichtet.

Wahlen für die nächste Wahlperiode 2018 – 2022 sind im November 2018

 Das Bistum Osnabrück möchte damit

  • den Wert der Familie betonen.
  • Anliegen und Erfordernisse der Familien in der kath. Gemeinde mehr Gewicht geben.
  • Die Belange unserer Kinder mehr in den Blick nehmen.
  • Ein gesellschaftspolitisches Signal setzen und damit zur Diskussion einladen über den Stellenwert von Familien.

Eltern üben das Wahlrecht treuhänderisch für ihre Kinder unter 16 aus.
Jugendliche ab 16 Jahren sind selbst stimmberechtigt.

Jeder Elternteil erhält bei der Wahl eine halbe Stimme pro (getauftem) Kind.
Die Kinder sind in der Wählerliste aufgeführt.

Wenn sie das Familienstimmrecht voll wahrnehmen möchten,
müssen beide Eltern an der Wahl teilnehmen.
Eine gegenseitige Vertretung ist nicht möglich.

Ist nur ein Elternteil katholisch, bzw. allein erziehend, getrennt lebend oder geschieden,
übt dieser das Wahlrecht allein aus, bekommt also zwei halbe Stimmen pro Kind

Der Stimmzettel ist gültig, wenn höchstens 12 Kandidaten/-innen angekreuzt sind.

Wenn die Kinder schon etwas älter sind und am Gemeindeleben teilnehmen, sei es in Gruppen, Initiativen, Freizeiten oder bei der Firmvorbereitung mit dabei sind, soll das Familienwahlrecht mit ihnen besprochen werden.

Die Eltern können bei der Wahl je nach Alter und Verständigkeit der Kinder entscheiden, wie sie deren Meinung in ihrem Abstimmverhalten umsetzen. Sie können also mit dem „Wahlrecht von der Taufe an" aktiv an der Zukunft der Herz-Jesu-Gemeinde mitwirken.

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